Kunst online kaufen: Die Kunstmacher-Galerie

Kunst online kaufen und verkaufen

Im heutigen Blogbeitrag dreht sich alles um den Onlinekauf und -verkauf von Bildender Kunst! Vielleicht bist Du auch ein*e Kunstsammler*in wie ich? Kunst ist schön und gilt gleichzeitig auch als Wertanlage. Der Kunstmarkt boomt seit eh und je. Doch dank des Internets ist es inzwischen viel einfacher geworden, Kunst zu kaufen und zu verkaufen.

Ich erkläre Dir in diesem Artikel wie Du als Kunstliebhaber*in Kunst ganz einfach online kaufen und verkaufen kannst.

Lies auch gern in meinen letzten Blogpost über Dein Online-Business und wie Du ganz einfach selbst Kunst online verkaufen kannst.

Kunst kaufen, sammeln und handeln

Bis Du auch ein*e Kunstverrückte*r wie ich? Ich mache selbst Kunst, ich male Bilder, ich zeichne, ich baue Kunstobjekte und ich drucke. Ich verkaufe meine Kunst offline in meinem Atelier, bei Ausstellungen und Events und über meinen eigenen Onlineshop.

Aber ich liebe es auch, Kunst von anderen zu erwerben, diese Kunst bei mir Zuhause aufzustellen, aufzuhängen und zu sammeln. Als Wertanlage sehe ich es selten, denn dafür kaufe ich viel zu emotional und möchte die Werke auch behalten.

Außerdem unterstütze ich mit meinen Käufen lieber junge und unbekannte Künstler*innen als mir einen Picasso an die Wand zu hängen. Nicht dass ich Picasso nicht mögen würde, aber ich kann ihn mir einfach nicht leisten!

Dennoch habe ich ein paar Kunstwerke, die ich als Wertanlage sehe. Zum Beispiel gibt es eine Radierung des Künstlers Alf Bachmann in meiner kleinen Kunstsammlung.

Alf Bachmann-Radierung aus der "Sammlung Bergmann"

Alf Bachmann-Radierung aus der „Sammlung Bergmann“

Und ich besitze eine Lithografie des Künstlers und ehemaligen Professors Carl Hofer.

Carl Hofer-Lithografie aus der "Sammlung Bergmann"

Carl Hofer-Lithografie aus der „Sammlung Bergmann“

Diese Werke sind auch circa ein Jahrhundert alt und taugen inzwischen schon allein aufgrund ihres Alters als kleine Wertanlage. Natürlich wären Zeichnungen und Malerei dieser Künstler wesentlich wertvoller. Aber wie gesagt, es geht mir weniger um den Wert als vielmehr um die Schönheit der Kunst.

Aber ich sammle auch neuere Werke, zum Beispiel Zeichnungen und Druckgrafik namenhafter Illustraotr*innen wie Felix Scheinberger, Rotraud Susanne Berner, Nadia Budde, Anke Kuhl und Kat Menschik.

Ätzradierung des Illustrators Felix Scheinberger aus der "Sammlung Bergmann"

Ätzradierung des Illustrators Felix Scheinberger aus der „Sammlung Bergmann“

Seit es Menschen gibt, gibt es Kunst. Menschen machen Kunst. Und seit es Kunst gibt, wird diese auch zu Geld gemacht.

Der Umsatz des Verkaufs von Kunst und Antiquitäten bei Galerien und Auktionshäusern weltweit summierte sich 2021, laut dem Bericht „Global Art Market Report“ der Kunstmesse Art Basel  auf schätzungsweise 65,1 Milliarden Dollar. Die USA liegen an der Spitze mit circa 43 Prozent des Umsatzes, gefolgt von China und dem Vereinigten Königreich.

Allgemein Kunst kaufen und sammeln

Wenn Du Kunst kaufen willst, frage Dich:

1. Warum willst Du Kunst kaufen? Kaufst Du emotional (weil Dir das Werk gefällt) oder weil Du damit eine Wertanlage haben bzw. die Kunst irgendwann wieder weiterverkaufen möchtest?

2. Welche Kunst soll es sein? Malerei, Zeichnung, Druck, Bildhauerei, digitale Kunst (z.B. Videokunst, NFTs)?

3. Was bist Du bereit, in Kunst zu investieren? 

4. Willst Du Dir eine Sammlung aufbauen? Dann sollten die gesammelten Werke zueinander passen, sich ergänzen bzw. ein gutes Gesamtbild ergeben.

5. Was könnte Deine Sammlung beinhalten? Spezialisierst Du Dich auf einen oder wenige Künstler*innen oder auf eine bestimmte Epoche oder auf eine bestimmte Richtung?

Kunst online kaufen und sammeln

Seit es das Internet gibt, ist es auch möglich, Kunst online zu kaufen. Es gibt inzwischen diverse Onlinekunst-Galerien. International sind zum Beispiel z.B. Singulart oder Saatchi Art zu nennen. Ich kenne auch ein paar Künstlerinnen, die dort selbst verkaufen.

In Deutschland möchte ich Dir Die Kunstmacher ans Herz legen. Hier findest Du zeitgenössische, gegenständliche als auch abstrakte Malerei, Grafiken und Skulpturen. Du kannst hier Kunst online kaufen – und einfach auf Entdeckungsreise gehen und in den Kategorien auf der Webseite stöbern. Oder Du legst Dir gezielt über die Künstler*innen-Suche ein Künstler*innen-Portfolio an, also Künstler*innen, die Du sammeln möchtest. Ja, und dann kauf etwas!

Die Kunstmacher – Onlinegalerie für Kunst

Die Kunstmacher – Onlinegalerie für zeitgenössische Kunst (Quelle: Startseite der Galerie)

Wenn Du die Werke lieber vorher live sehen möchtest, kannst Du auch nach Dresden fahren und Dich vor Ort beraten und begeistern  lassen.

Die Galerie "Die Kunstmacher" in Dresden

Die Galerie „Die Kunstmacher“ in Dresden

Jede Sammlung beginnt mit dem ersten Kunstwerk!

Kunst als Invest und Wertanlage

Um mit Kunst Geld zu verdienen, also zum Beispiel erfolgreich mit ihr zu handeln, brauchst Du Expertise.

Du musst Dich auf dem Kunstmarkt selbst sehr gut auskennen, wissen, welche Investition sich lohnt oder wo es Potenzial gibt. Hier brauchst Du Mut, das nötige Kleingeld und einen guten Riecher für Kunsttrends.

Wenn Du aber keine Ahnung von Kunst und dem aktuellen Markt hast: Finger weg! Such Dir lieber einen erfahrenen Galeristen, der Dich in Kunstanlagen berät oder lies und arbeite Dich in das Thema richtig gut ein!

Deine eigene Kunst verkaufen

Wenn Du selbst Künstler*in bist, hast Du mehrere Möglichkeiten, Deine Kunst an die Käufer*in zu bringen:

1. Du verkaufst Deine Kunst selbst über Dein Atelier, Messen und Ausstellungen.

2. Du verkaufst Deine Kunst selbst über Deinen eigenen Onlineshop.

3. Du verkaufst Deine Kunst über einen „Mittelsmann“: einen Marktplatz (z.B. Etsy, Amazon, Ebay), eine Online-Kunstgalerie (Singulart, Saatchi Art, Die Kunstmacher)  oder eine örtliche Galerie.

Wenn Du mehr dazu wissen möchtest, lies gern nochmal hier in den Blogpost „Eigene Produkte verkaufen“ rein.

Achte auf Deine Preise

Egal welche Variante Du wählst, sei Dir bewusst über Deine Preise. Bleibe preisstabil, d.h. die Preise sind auf jeder Plattform oder jedem Event dieselben (sonst fühlen sich die Kund*innen und Galerist*innen veräppelt). Du solltest auch die Preise eher aufsteigend festlegen, d.h. mit Deiner Berufserfahrung wirst Du auch teurer.

Und mach niemals den Fehler, Deine Preise nachträglich nach unten zu korrigieren. Das gibt ein falsches Signal an die Öffentlichkeit.

Zu Preiskalkulation habe ich auch schonmal eine Podcastfolge gemacht, sie heißt: Preise richtig kalkulieren für Dein  kreatives Business (Folge 35).

 

Advertorial-Hinweis: Dieser Blogpost beinhaltet bezahlte Werbung für die Plattform Die Kunstmacher.

Copyright-Hinweis zum Coverfoto: Galerieansicht in Dresden von „Die Kunstmacher“ – Onlinegalerie für zeitgenössische Kunst (Quelle: https://diekunstmacher.de/)

2 Kommentare
  • Ask the Artist
    Erschienen am 00:06h, 25 August Antworten

    Hallo,

    danke für Ihren Beitrag über Kunst verkaufen.

    • Roberta
      Erschienen am 11:57h, 25 August Antworten

      ich danke herzlichst fürs Lesen und diesen Kommentar!
      Beste Grüße von Roberta Bergmann

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